Organisationsprüfung: Grundsätze und Verfahren by Helmut Martens

By Helmut Martens

Aufgabe dieser Arbeit ist es, Grundsatze fiir Organisationspriifungen zu entwickeln und das Verfahren der Organisationspriifung darzustellen. Die Grundsatze der Organisationspriifung ergeben sich aus den individual lichen Anforderungen an den Organisationspriifer (subjektbezogene Grundsiitze), dem Wesen des Priifungsgegenstandes business enterprise (objekt bezogene Grundsiitze) und den Besonderheiten des Verfahrens der Organi sationspriifung (verfahrensbezogene Grundsiitze). lch versuche, Grund siitze ordnungsmiif3iger Organisationsprufungen zu entwerfen. Das Verfahren der Organisationspriifung wird in seinen Phasen, seinen Stufen und in seiner Technik dargestellt. Dabei kommt es mir weniger auf Einzelheiten als vielmehr auf die wesentlichen Vorgange und ihren metho dischen Zusammenhang an. lch habe mich bemiiht, das im Schrifttum enthaltene grundlegende Gedankengut zur Organisationsanalyse und -synthese in den Verfahrenszusammenhang der Organisationsprufung einzuordnen. Die Untersuchung liillt eine Verbindung zwischen Organisationspriifung, Organisationsplanung und Organisationsberatung erkennen, die in der Natur des Priifungsvorganges begriindet liegt. Dieser prozeBbedingte Zusammenhang ist eine ErkHirung dafiir, daB in der Praxis corporations priifungen meist in Organisationsberatungen iibergehen. Ein empirisches Priifungsbeispiel erganzt die Arbeit. Es soIl die allgemei nen Ausfiihrungen erHiutern und erharten. 1m Vordergrund der Untersuchung steht die freiberufliche firms priifung. Zwischen externer und interner Organisationspriifung besteht jedoch in den Verfahrensgrundziigen kein Unterschied. AuBerdem sollten die wichtigsten Grundsatze externer Organisationspriifer auch fiir interne Priifungen gelten.

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Strategisches Kostenmanagement: Grundlagen und moderne by Beate Kremin-Buch

By Beate Kremin-Buch

Beate Kremin-Buch stellt mit dem Fixkostenmanagement, der Prozesskostenrechnung, dem goal Costing, dem Product Lifecycle Costing sowie dem fee Benchmarking die Kerninstrumente des strategischen Kostenmanagement klar und verständlich dar. Besonderen Wert legt die Autorin darauf, die Instrumente nicht nur isoliert zu beschreiben, sondern auch deren Beziehung zueinander zu verdeutlichen. Zahlreiche Fallstudien erleichtern das Verständnis.

In die vierte Auflage neu aufgenommen wurde das Multi industry objective Costing sowie die Unterstützungsleistung des Strategischen Kostenmanagement für den Shareholder price.

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Teil 1: Titankatalysierte Hydroaluminierung von Mono- und by Prof. Dr.-Ing. habil. Friedrich Asinger, Prof. Dr. rer. nat.

By Prof. Dr.-Ing. habil. Friedrich Asinger, Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Fell, Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Siegfried Warwel, Dr. rer. nat. Carola Gielen-Petig (auth.)

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Nichtlineare Preisbildung: Höhere Gewinne durch by Georg Tacke

By Georg Tacke

Das Erste Gossensche Gesetz besitzt eine zentrale Bedeutung in der Wirtschaftstheorie. Es besagt, daß der Grenznutzen oder zusätzliche Nutzen eines Gutes mit zunehmender Menge sinkt. Um so erstaunlicher ist es, daß die preispolitischen Implikationen dieses Gesetzes erst in allerjüngster Zeit untersucht worden sind. Um das challenge zu illustrieren, stellen wir uns vor, ein durstiger Wanderer komme an eine Gaststätte. Das erste Glas Bier, das er dort trinkt, stiftet ihm einen höheren Nutzen als z. B. das fünfte Glas. Warum fordert der Wirt angesichts dieser scenario für das erste Glas nicht einen höheren Preis als für das fünfte? Bei einem mengenunabhängigen Einheitspreis verschenkt der Wirt Gewinnpotential, der Wanderer hingegen realisiert eine Konsumenten­ rente, d. h. er braucht für bestimmte Einheiten weniger zu zahlen als er bereit wäre. Dies ist in vereinfachter shape die Problemstellung der nichtlinearen Preisbildung. Es geht darum, die Preisstruktur in Abhängigkeit von der gekauften Menge so zu optimieren, daß die Zahlungsbereitschaft der Kunden möglichst weitgehend ausgeschöpft wird und damit deutlich höhere Gewinne als bei einem Einheitspreis erzielt werden. Strategisch ist die nichtlineare Preisbildung der Marktsegmentierung zuzurechnen, wobei sich die Kunden durch ihr tatsächliches Nachfrageverhalten selbst bestimmten Segmenten zuordnen.

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