Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

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Die ESR-Altersbestimmungsmethode

Neben einer ausführlichen Einführung wird besonderes Gewicht auf die Anwendung der Methode gelegt. Der Einfluß der verschiedenen Parameter auf die ESR-Alterswerte wird durch Beispielrechnungen verdeutlicht. Die Beschreibung der Datierung von Quarz zeigt das enorme strength dieser Altersbestimmungsmethode für die gesamte Geologie auf.

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Auskunft über die Orientierung eines Orbitals im Raum. Auskunft über die Spinrichtung (Drehsinn) eines Elektrons. 27 Graphische Darstellung der Atomorbitale Der Übersichtlichkeit wegen zerlegt man oft die Wellenfunktion Wn,l,m in ihren sog. l' der nur eine Funktion vom Radius r ist, und in die sog. Winkelfunktion Yl,m(~,e). Beide Komponenten von wwerden meist getrennt betrachtet. cos? JI cos ~ dxz - AO ( 115; 41';;) sin 2 J sin 2 ~ dxy - AO Beachte: Die Winkelfunktionen Yl,m sind von der Hauptquantenzahl n unabhängig.

Anmerkung: Ka-Linie heißt diejenige Emissionslinie, die man erhält, wenn mit Kathodenstrahlen ein Elektron aus der K-Schale herausgeschossen wird und sein Platz von einem Elektron aus der L-Schale eingenommen wird. Einzelheiten s. Lehrbücher der Physik. Ordnet man die Elemente mit zunehmender Kernladungszahl (Ordnungszahl) und faßt chemisch ähnliche ("verwandte") Elemente in Gruppen zusammen, erhält man das "Periodensystem der Elemente" (PSE), wie es Abb. 19 zeigt. Eine logische Ableitung des Periodensystems aus den Elektronenzuständen der Elemente erlaubt das "Aufbauprinzip".

Anionen. H 0 37 @ B Be c N 77 0 10 0 0 152 Li. 00 0 112 BeZ• 866 930 @ ® ® ® 186 0 0 096 Na • 227 0 K• 133 160 79 143 0 0 z+ Mg 65 8@@ 197 0 Ca z• 94 117 0 110 0104 All+ 161 0 128 0 Sc 3 • cu• 81 96 45 Si 4+ 38 F 0 66@ p5+ 35 @@@@~ 146 0 190 0 64® 0 Cl 99 e 133 181 ® 0 8 111 133 0 122 0 1'22 0 116 d14 196 Ge4• AsS• 202 Znz• Gal• 46 53 62 74 Abb. 20. Atom- und Ionenradien (in pm) 2) Elektronenaffinität. Die Elektronenaffinität (EA) ist definiert als diejenige Energie, die mit der Elektronenaufnahme durch ein gasförmiges Atom oder Ion verbunden ist: Beispiel: Das Chlor-Atom nimmt ein Elektron auf und geht in das Cl 6 -Ion über.

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