Allgemeine Physiologie des Todes by Alexander Lipschütz

By Alexander Lipschütz

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Die ESR-Altersbestimmungsmethode

Neben einer ausführlichen Einführung wird besonderes Gewicht auf die Anwendung der Methode gelegt. Der Einfluß der verschiedenen Parameter auf die ESR-Alterswerte wird durch Beispielrechnungen verdeutlicht. Die Beschreibung der Datierung von Quarz zeigt das enorme capability dieser Altersbestimmungsmethode für die gesamte Geologie auf.

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Physiologie 8 (1908). - 3) Fillie, Studien über die Erstickung und Erholung des Nerven in Flüssigkeiten. Ebenda. 4 ) Hamburger, Arbeitslähmung durch Stoffwechselprodukte, nachgewiesen am Flimmerepithel. Ztschr. f. allgem. Physiologie 11 (1910). Assimilation durch Stoffwechselprodukte. schnacke (Limnaeus stagnalis) vorgenommen, um den Einfluß der 'Vassermenge, in der die Tiere gezogen werden, auf das Wachstum der Tiere zu studieren. Die Schnecken, die in 100 cm 8 Wasser gezogen wurden, erlangten eine Schalenlänge von 5 mm, während die in 2000 cm 8 gehaltenen Schnecken in derselben Zeit eine Schalenlänge von 18 mm erreichten.

Es ist ja gerade die besondere Stärke mancher histologischer Befunde, die für die Physiologie des natürlichen Todes von Bedeutung sind, daß sie nicht als "Alterserscheinungen" wie ein Fremdkörper dastehen, sondern sich an Befunde anreihen lassen, die man schon Fig. 12. -G Flächenansicht des Dottersackepithels von Acanthias vulgaris. a Zweikernige Zelle kurz nach der Verschmelzung. b Zweikernige Zelle mit aneinandergelagerten Kernen. c Kern tief durch eine Vakuole eingedellt, in der die Reste einer phagozytierten Xachbarzelle liegen.

Aber auch wenn wir im Prinzip das Bestehen von gesetzmäßigen Beziehungen zwischen Rasse und Lebensdauer zugeben wollten, so weisen uns doch andere statistische Momente darauf hin, daß die mittlere Lebensdauer der Menschen mitbestimmt wird auch noch durch andere Faktoren als es die Rasse ist. So hat z. B. die mittlere Lebensdauer in Deutschland im Laufe der letzten drei Jahrzehnte beträchtlich zugenommen: sie betrug für das männliche Geschlecht 1871 bis 1880 35,58 und 1881 bis 1890 37,17 Jahre gegenüber 40,56 Jahren im Jahrzehnt 1891 bis 1900.

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