Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Aufbau — Ablauf — by Wolfgang Korndörfer

By Wolfgang Korndörfer

Dieses Standardwerk macht mit dem gesicherten Wissen einer modernen Betriebswirtschaftslehre vertraut. Es beschreibt nicht nur die einzelnen betrieblichen Teilbereiche, sondern charakterisiert sie anhand typischer Entscheidungen in ihrem Ablauf.

Da es den "allgemeinen" Wirtschaftsbetrieb in der Praxis nicht gibt, steht der Industriebetrieb hier im Mittelpunkt. Dennoch wird der Produktionsbereich nicht überbewertet, alle betrieblichen Bereiche werden mit annähernd gleichem Gewicht dargestellt. Ein Exkurs über EDV-gestützte Entscheidungen in ausgewählten betrieblichen Funktionsbereichen soll (nicht-fachkundige) Leser für den Einsatz rechnergestützter Problemlösungstechniken in verschiedenen betrieblichen Bereichen sensibilisieren.

Die dreizehnte Auflage wurde überarbeitet. Das Literaturverzeichnis befindet sich auf dem neuesten Stand.

Professor Dr. Wolfgang Korndörfer lehrte am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Frankfurt am major in den Fachgebieten Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung, own- und Sozialwesen, Prüfungs- und Revisionswesen.

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Ökonomie der Nachhaltigkeit: Handlungsfelder für Politik und Wirtschaft

Es wird ein allgemeinverständlicher Überblick über eine Ökonomie der Nachhaltigkeit gegeben. Am Beispiel ausgewählter Handlungsfelder wird dargestellt, wie die ökologischen, ökonomischen und sozialkulturellen Ziele einer nachhaltigen Entwicklung so verfolgt werden können, dass sie nicht die Grenzen des Umweltraumes verletzen.

Betriebliches Ausbildungswesen

Wissen und Konnen sind eine wesentliche Grundlage fUr die berufliche Leistung. Die Betriebe haben daher immer wieder Ausbildungsaufgaben selbst wahrgenommen, urn das Leistungspotential ihrer Mitarbeiter zu erhalten bzw. zu steigern. Betrieb liches Ausbildungswesen ist in diesem Zusammenhang die Sammelbezeichnung fUr a11e Einrichtungen und MaBnahmen fUr die berufliche Bildung im Betrieb.

Immaterielle Anlagewerte in der höchstrichterlichen Finanzrechtsprechung

Unter welchen Bedingungen immaterielle Anlagewerte handels-und steuerrechtlich bilanzfahig bzw. bilanzpflichtig sind, ist umstritten. Klare gesetzliche Regelungen fehlen; es bleibt in letzter Instanz der ludikatur iiberlassen, used to be guy z. B. unter "rechtsahnlichen Werten und sonstigen Vorteilen" ( 244 Abs.

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Rohstoffe). Man spricht hierbei auch von Verbrauchsgiitem. Fassen wir die in der Unternehmung vorhandenen konkreten und abstrakten Vermogensteile zusammen, so konnen wir das betriebswirtschaftliche Vermogen als die Gesamtheit der in der Unternehmung zur Erreichung des Unternehmensziels eingesetzten Guter definieren. Abzugrenzen von diesem betriebswirtschaftlichen Vermogensbegriff bleibt der Bilanzbegriff "Vermogen"; letzterer ist enger gefaBt, da nur das ausweispfliehtige, d. h. das sieh im Eigentum des Bilanzierenden befindende, Vermogen dazu zahlt.

Durch seine" Phasenlange ", d. h. durch die Grol3e des PhasenstUckes im Prozel3; ge~amten 3. durch seinen "Verflechtungsgrad", d. h. den Umfang, mit dem der einzelne Betrieb als Schnittpunkt verschiedener Produktionsketten dient. Diese drei Faktoren sind letztlich auch gleichzeitig mitbestimmend fur die Eigenart der betrieblichen Leistungserstellung eines jeden Untemehmens. Zwischen den einzelnen Untemehmen im Rahmen des gesamtwirtschaftlichen "Umsetzungsprozesses" liegen in einem marktwirtschaftlich orientierten System die jeweilgen Markte.

Wiesbaden 2000. , Uber Fortschritt und Fortschrittskriterien in betriebswirtschaftlichen Theorien, Stuttgart 1973. , Die Spieltheorie in der Betriebswirtschaftslehre, Stuttgart 2001. , Einflihrung in die Theorie der Entscheidungsprozesse, Wiesbaden 1977. , Das Wirtschaftlichkeitsprinzip als betriebswirtschaftliche Maxime, in: ZthF (1951), S. 160 ff. , Entwicklung und Bedeutung der betriebswirtschaftlichen Theorie, Wiesbaden 1997. , Der Nonnativismus in der Betriebswirtschaftslehre, Stuttgart 1981.

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