Afrika Jahrbuch 1991: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft by Rolf Hofmeier, Telse Diederichsen (auth.), Rolf Hofmeier,

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Ökonomie der Nachhaltigkeit: Handlungsfelder für Politik und Wirtschaft

Es wird ein allgemeinverständlicher Überblick über eine Ökonomie der Nachhaltigkeit gegeben. Am Beispiel ausgewählter Handlungsfelder wird dargestellt, wie die ökologischen, ökonomischen und sozialkulturellen Ziele einer nachhaltigen Entwicklung so verfolgt werden können, dass sie nicht die Grenzen des Umweltraumes verletzen.

Betriebliches Ausbildungswesen

Wissen und Konnen sind eine wesentliche Grundlage fUr die berufliche Leistung. Die Betriebe haben daher immer wieder Ausbildungsaufgaben selbst wahrgenommen, urn das Leistungspotential ihrer Mitarbeiter zu erhalten bzw. zu steigern. Betrieb liches Ausbildungswesen ist in diesem Zusammenhang die Sammelbezeichnung fUr a11e Einrichtungen und MaBnahmen fUr die berufliche Bildung im Betrieb.

Immaterielle Anlagewerte in der höchstrichterlichen Finanzrechtsprechung

Unter welchen Bedingungen immaterielle Anlagewerte handels-und steuerrechtlich bilanzfahig bzw. bilanzpflichtig sind, ist umstritten. Klare gesetzliche Regelungen fehlen; es bleibt in letzter Instanz der ludikatur iiberlassen, used to be guy z. B. unter "rechtsahnlichen Werten und sonstigen Vorteilen" ( 244 Abs.

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Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Beispiel dafür, daß Demokratisierung von außen erfolgreich "erzwungen" oder zumindest doch nachhaltig angestoßen werden kann. Unsinnig ist jedoch, ein bestimmtes Modell der Demokratisierung von einem Land auf ein anderes übertragen oder gar aufoktroyieren zu wollen. Konditionalität sollte darauf beschränkt bleiben, diesen Prozeß und den dafür notwendigen öffentlichen Diskurs überhaupt möglich zu machen sowie zu verhindern, daß er wieder gewaltsam abgebrochen wird.

77-82 Oyugi, Walter O. S. Atieno / Chege, Michael / Gitonga, Afrifa K. : A Contribution to the "Conditions of Democracy" Debate: A Working Paper, in: International Affairs Bulletin, 1 (1988) 3, S. 25-34 Tetzlaff, Rainer: Demokratisierung von Herrschaft und gesellschaftlicher Wandel in Afrika. : The Organisation of African Unity and the Promotion of Human Rights, in: The Journal of Modern African Studies, 4 (1991), S. : Democracy in Black Africa. Survival and Revival, New Y ork 1990 Stefan Brüne Unter Reformdruck: Die französische Mrikapolitik südlich der Sahara Seit Frankreich den Ländern des champs - jenen 17 Staaten, die aus Französisch-Westafrika, Französisch-Äquatorialafrika und dem französischen Kolonialbesitz im und am Indischen Ozean hervorgingen - die völkerrechtliche Unabhängigkeit gewährte, haben sich die frankoafrikanischen Beziehungen als bemerkenswert stabiler Sonderfall der internationalen und der Nord-Süd-Beziehungen erwiesen.

Das gaullistische Bemühen, die Unmittelbarkeit des kolonialen Herrschaftsverhältnisses durch die völkerrechtsverträgliche po/itique de la cooperatioll zu ersetzen und diese eng an den wirtschafts- und sicherheitspolitischen Interessen des französischen Staates auszurichten, hat in seinen Grundzügen bis in die Gegenwart überdauert. Der entschlossene und entschieden machtbewußte Protektionismus, mit dem Frankreich seine afrikanische Klientelregion abzuschirmen suchte, war nicht zuletzt Ausdruck des Versuchs, sich nach den Demütigungen des zweiten Weltkrieges und trotz begrenzter Macht- und Wirtschaftspotentiale in den internationalen Beziehungen neben den USA und der UdSSR als eigenständiger Machtfaktor zu behaupten.

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